Laut Medien sind ja die angeblichen “Killerspiele” immer schuld an einen Amoklauf. Die Täter bereiten sich laut Medien immer mit Killerspiele auf das Morden vor. Aber mal ehrlich was soll so ein scheiß. Es würde ja heißen das jeder der “Killerspiele” spielt ein potentieller Amokläufer wäre. Was ein Unsinn!
Ein Blick nach Norwegen. Dort wurden jetzt einige Spiele vom Markt geholt weil der Attentäter Anders Behring Breivik sie gespielt hatte. (siehe Bericht bei gulli.com) Es ist für mich ein totaler Quark. Es gibt doch mittlerweile Studien genung die belegen dass “Killerspiele” weder die Gewaltbereitschaft steigern noch das sie zum töten Anregen. Auch kann man sich mit Computerspiele nicht wirklich auf das Töten vorbereiten.
Ich denke auch das die Gegner der “Killerspiele” nicht sehen was ein Verbot von Spielen bewirken kann. Gerade in der Zeit wo jeder jammert wie schlecht es mit den Finanzen aussieht. Wenn man diese Spiele verbietet hat dies doch nach meiner Meinung einige schwere Folgen.
Was passiert wenn ein Konzern wegen eines Verbotes in einigen Ländern Ihr Produkt nicht mehr verkaufen kann? Ist doch klar – Leute werden entlassen – das Unternehmen verliert Geld, kann pleite gehen – weniger Steuern für den Staat – Spielemarkt kann zusammenbrechen!
Wo ist da jetzt also ein wirklicher Sinn bei einem Verbot? Den Markt zerstören?
Ach was solls – das Ganze musste jetzt raus und fertig
Auch das Interesse fr den Schtzenverein liegt doch darin begrndet dass man hier legal einen Teil des abnormen Verhaltens ausleben kann. Vielleicht hat er vorher auch noch Musik einschlgig bekannter Interpreten bzw. Vielleicht sollte man sich eher die Oberflchlichkeit der Gesellschaft anschauen und einmal hinterfragen wie man eine solche Persnlichkeitsstrung bersehen kann.
Und siehe da Trotz brutalem Vorgehen mit Schwert und Molotov Cocktails wie es doch bestimmt in diversen Killerspielen ublich ist war diesmal naturlich das soziale Umfeld schuld.